Dienstag, 27. November 2012

Hausgemachte Sojamilch


Juchhu! Endlich habe ich mich auch dran gemacht und am heimischen Herd Sojamilch produziert. Und was soll ich sagen? Die hausgemachte Variante schmeckte Schatzi wie mir ausgesprochen gut - mal abgesehen davon, dass ich immer wieder einfach nur Glücksgefühle habe, wenn ich etwas selber mache, anstatt es nur zu kaufen. Oder seid ihr schon mal in Freudentaumel ausgebrochen beim Kauf von Sojamilch? 
Ganz sicher sind auch die Glücksgefühle (m)eine Motivation fürs Selber-Machen - mal abgesehen von Müllvermeidung und der Ersparnis. Für mich ist es keine Arbeit, sondern Entspannung und Freude pur. Nein, ich mache mich nicht über diejenigen lustig, die tagtäglich versuchen, Familie, Beruf, Selbstverwirklichung etc. unter einen Hut zu bringen! Sie haben meinen uneingeschränkten Respekt!
Mir fällt nur immer wieder auf, wieviel Zeit wir mit Geräten und Errungenschaften der modernen Technik versuchen einzusparen. (Um es klar zu sagen: Ich bin absolut nicht gegen Technik, solange sie dem Menschen und der Erde wirklich dient, uns nicht entfremdet und keinen Selbstzweck im Sinne von "Haben-Müssen" erfüllt.) Nur was tun wir denn mit all´ der gewonnenen Zeit? Leben und lieben wir tatsächlich mehr???
In dem Film "Arschkalt" mit Herbert Knaup (angucken!!) sagt der Vater des Hauptprotagonisten: ""Es ist nicht so, dass wir zu wenig Zeit haben - die Zeit, die wir haben, nutzen wir nur nicht richtig..." Mit "richtig" meinte er nicht das perfekte Zeitmanagement, sondern Zeit zum Fußball-Spielen mit seinem Jungen...

Kinder sind da klasse: Oder bist du schon mal einem Exemplar begegnet, das zu wenig Zeit hatte? Hoffentlich nicht! :-D Kinder sind eigentlich im Ursprung neugierig, wissenshungrig und begeisterungsfähig für soviel, das später im Erwachsenen-Dasein oft automatisiert abläuft: Da wird dann nicht mehr mit Liebe und aus Spaß gebacken, sondern weil man´s halt an Weihnachten macht. Schade! :-( Dabei ist es doch an uns, die Dinge, die wir tun, mit Liebe zu füllen oder in Erwägung zu ziehen, sie - welch ein Gedanke! - einfach zu lassen, egal was die Nachbarin, die Schwi-Mu, das eigene schlechte Gewissen so sagt! 
Im Selber-Machen entdecke ich ein Stück von meinem inneren Kind wieder. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich schon damals getüftelt und so allerlei zusammengebraut habe: Essen, "Medizintränke", "Kosmetik" - ganz egal: Hauptsache selber machen! ;) Ich wäre liebend gern bei einer Kräuterhexe in die Lehre gegangen, die mir die "einfachen Dinge des Lebens" hätte nahebringen können. Was das genau diese einfachen Dinge sein sollten, hätte ich nicht sagen können - ich hatte da einfach "nur" so eine diffuse Sehnsucht... 
Auf die Kräuterhexe warte ich noch heute! ;) An ihrer Statt habe ich mit Monya Pehlkes geling-sicherem Rezept vorlieb genommen, das ich genau so befolgt und mit Tipps und Hinweisen ergänzt habe. Danke Monya! :)


Zutaten:
1 Tasse getrocknete Sojabohnen (Ich habe die von Rapunzel genommen-> Bio und damit gentechnikfrei)
3-mal soviel frisches Wasser wie Sojabohnen und welches zum Einweichen (wenn ihr unsicher seid, was die Qualität des Wasser angeht: einfach filtern)
1 kräftige Prise Salz 
Agavendicksaft, Stevia oder Kokosblütenzucker (ich habe auf 1,5 Liter 1 Eßl. Agavendicksaft genommen, aber das ist natürlich Geschmackssache)
nach Geschmack etwas frische Vanillepulver* oder Kakao zum Verfeinern



Zubereitung:
1. Die getrockneten Sojabohnen 8 – 10 Stunden oder über Nacht in einer großen Schüssel mit Wasser quellen lassen. Das Wasser sollte mindestens 3-4 cm oberhalb der Bohnen abschließen, da sich das Volumen der Bohnen mehr als verdoppelt.

2. Anschließend die Bohnen durch ein Sieb abgießen und abspülen.


3. Zum Pürieren dieselbe Tasse, mit der du auch die Bohnen abgemessen hast, mit Wasser füllen. Dieses mit einer Tasse der gequollenen Bohnen im Mixer für zwei Minuten pürieren. Anschließend zwei weitere Tassen Wasser hinzugießen und nochmals eine Minute mixen. So weiter verfahren, bis die ganzen Bohnen püriert sind. Wer eine konzentriertere Milch (z.B. für Yoghurt) möchte, nimmt eine Tasse weniger Wasser.

4. Parallel kannst du ein Nudelsieb über einen großen Kochtopf hängen und dieses mit einem sauberen Geschirrtuch auslegen. Die pürierten Sojabohnen hineingießen und alles gut ausdrücken. Es dauert etwas, bedingt durch den entstandenen Schaum. Diesen kann man mit einem Schaumlöffel abschöpfen und wegschütten. (Edit: Eine liebe Blogleserin - danke dir! - hat diesen Schritt hinterfragt, so dass ich nochmals recherchiert habe: In vielen Rezepten wird aufs Abschöpfen verzichtet. Allerdings kann ich bestätigen, dass das "Durchsieben" der Sojamilch schneller geht, wenn man den Schaum abschöpft. Entscheidet also selbst, ob ihr auf diesen Schritt verzichten wollt! Es geht definitiv auch ohne!) So weiterverfahren, bis das gesamte Bohnenpüree verbraucht ist. Übrig bleibt das Okara (s. unten bei "Hinweise und Tipps"), das du vorerst in eine seperate Schüssel abschöpfen kannst. Es empfiehlt sich, schon zwischendurch Okara abzuschöpfen, weil das Durchsieben sonst sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. 

Okara
5. Im Topf findet sich „Sojamilch“, die nun mit einer kräftigen Prise Salz aufgekocht wird. Anschließend eine Viertelstunde köcheln lassen. Währenddessen besser nicht weggehen, da die Sojamilch am Anfang öfter überkochen will. Immer wieder umrühren, damit sie nicht anbrennt und im Falle des Hochkochens kurz von der Herdplatte nehmen. Auch beim Kochen bildet sich meistens immer wieder Schaum und eine Haut. Beides immer wieder abschöpfen. 

6. Nach der Kochzeit kannst du die Sojamilch nach Geschmack süßen. Du solltest allerdings vorher überlegen, wofür du die Milch brauchst und es im Zweifelsfall mit dem Süßen nicht übertreiben. Das Selbe gilt für Geschmackgeber wie Kakao oder Vanillepulver*. Anschließend nochmals kurz durchmixen.

7. Nun kann die Sojamilch in Gläser mit Schraubverschluss oder in Glasflaschen abgefüllt werden, worin sie dann abkühlen kann. Oder aber du verarbeitest sie direkt weiter.

Hinweise und Tipps:
  • Laut der Rezepturheberin hält sich die Sojamilch geöffnet ca. 1,5 Wochen im Kühlschrank.
  •  Für die ganze Prozedur inkl. Abfüllen habe ich 1 Stunde (exkl. der Quellzeit) benötigt. Mit einer Soyabella oder einem vergleichbaren Gerät habt ihr weniger Arbeit - klar -, aber ich schätze die Entkoppelung von Maschinen und habe nicht gerne soviele Geräte rumstehen! Entscheidet selbst, ob sich die Anschaffung eines solchen Küchenhelfers für euch lohnt! 
  • Aus ca. 300g Bohnen (Rohgewicht) habe ich knapp 900g eingeweichte Bohnen und fast 2 ¾ Liter Sojamilch gewonnen. 
  • Darüber hinaus fielen ½ kg Okara ab, das fast soviel Eiweiss wie Tofu beinhaltet und reich an Ballaststoffen ist, sowie zudem Kalzium, Folsäure, Selen und Mangan enthält. Okara lässt sich durchaus roh einfrieren, allerdings empfiehlt sich die vorherige Verarbeitung zu Bratlingen, Mehl, Muffins, als Eiersatz, da sich sonst die Konsistenz verändert. Okara muss vor dem Verzehr gegart werden.  Im Kühlschrank ist es ca. 3-4 Tage haltbar. Dann beginnt es zu säuern und wird ungeniessbar. Okara schmeckt - ähnlich wie Tofu - sehr neutral und muss daher entweder gut gewürzt oder in Gerichte gemengt werden, die sowieso schon einen guten Eigengeschmack haben.
Bratlinge aus Okara
  • Achtung: Tut euch den Gefallen und weicht euer Arbeitsmaterial direkt ein, wenn ihr nicht Stunden danach noch mit Spülen beschäftigt sein wollt!!!
  • Die Sojamilch flockt wie gekaufte im Kaffee aus. Also nicht wundern. ;) Ist alles ok! 
  • Die Milch muss auf jeden Fall aufgekocht werden, sonst gibt es Bauchweh. 
  • Ihr könnt auch eine dickere oder dünnere Sojamilch produzieren - ganz nach Geschmack. 
  • Je nach Sojabohnensorte variiert der Geschmack der Milch natürlich. Sie schmeckt auch etwas anders als die gekaufte. Ihr müsst vielleicht ein wenig mit der Flüssigkeitszufuhr, den Geschmackgebern oder der Bohnensorte variieren. Wenn sie euch vielleicht zu bitter ist, könnt ihr mal versuchen, die Bohnen einen ganzen Tag lang einzuweichen. Manche Hersteller lösen auch die Haut (nach dem Einweichen). Das ist aber nach meinem Dafürhalten eine Heidenarbeit - in meinen Augen nicht wirklich verhältnismäßig. Wem der Geschmack zu sojalastig ist, könnte die Milch mit Mandelmilch o.ä. mischen. Ich hatte all´ diese Probleme nicht, erwähne es nur für den Fall der Fälle. ;)
Viel Spaß beim Nachbasteln und alles Liebe, 
Momo

Quellen:

Vegetarisch Rezept
Gesund genießen

Kommentare:

  1. Ohje das kostet leider wirklich viel Zeit, aber es ist schön mal eine Beschreibung der ganzen Prozedur und Weiterverarbeitung zu lesen und natürlich auch, dass du Freude dabei hattest :)

    Liebe Grüße

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    1. Wahrscheinlich braucht es, wenn man etwas Routine hat weniger lang. ;) Aber das muss ja auch jeder selbst wissen!
      Ich wollte einfach mal wissen, wie´s geht. Werde das sicher wieder machen. Ja, es braucht mehr Zeit, als zum Supermarkt zu gehen. Das stimmt! Aber ich hab ja keine Kinder und mach´s halt einfach gerne! So oft vergeuden wir Zeit - da investier ich doch lieber mal alle 2 Wochen oder so ne Stunde und mach mir die Sojamilch selbst!^^

      LG, Momo

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    2. Das klingt super, ich finde es wirklich gut, dass du das selber machst und bestimmt geht es mit der Zeit tatsächlich ein bisschen schneller! Für mich ist es interessant das mal sehen zu können :) Weiterhin viel Erfolg und Spaß bei der Sojamilch-Herstellung! :)

      Liebe Grüße

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    3. Danke schön und schön, dass dir der Beitrag gefallen hat! :)

      LG, Momo

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  2. ich muss auch mal wieder sojamilch selbst machen! hab jetzt die restliche woche urlaub und werde das endlich wiedermal in angriff nehmen, genau wie nussmilch!!

    liebe grüße :))

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  3. Hm, also bei mir flockt weder die gekaufte noch die selbstgemachte im Kaffee aus. Was mach ich denn anders? :D Gut zu wissen daß man aus den Resten noch was machen kann, denn ich werfe ungerne Sachen weg, die man noch weiterverarbeiten kann. Trester vom Saft wird bei mir regeömäßig zu Cräckern verarbeitet zum Beispiel.

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    1. Keine Ahnung, was du vielleicht anders machst. Ich hab den Vergleich ja nicht! :-D Doch, aus Okara kann man ganz viel machen, z.B. auch Brot, und, und, und... Einfach mal googeln!

      LG, Momo

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    2. Wenn ich es wüsste, würd ich es natürlich verraten :D Muss man den Schaum eigentlich abschöpfen? Hat das einen bestimmten Grund?
      Brot? Cool, da muss ich mich wirklich mal um"lesen", danke :-)

      LG,

      Kivi

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    3. Ehrlich gesagt, habe ich mich auch gefragt, ob das notwendig ist. Offenbar geht es einfach nur schneller mit dem "Durchsieben" der Sojamilch. Dachte erst, der Schaum sei unverträglich, aber ich habe inzwischen schon einige Anleitungen gefunden, wo darauf verzichtet wird. Insofern kann man sich diesen Schritt wohl sparen... Danke fürs Hinterfragen. ;)
      Hier übrigens der Link für ein mir wärmstens empfohlenes Okarabrot: http://www.chefkoch.de/rezepte/1739131282901356/Saftiges-Okara-Leinsamen-Brot.html

      LG, Momo

      LG, Momo

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  4. Was für einen Mixer hast du denn? Meiner hat bei Mandelmilch total versagt, ich weiss nicht ob er da Sojaböhnchen schafft.

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    1. Ich habe einen Profi Cook (der hier, glaube: http://www.amazon.de/Profi-Cook-PC-UM-1006-Universalmixer/dp/B005JB7GJI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1355413354&sr=8-1) Die Sojabohnen sind ja eingeweicht und mit Wasser sollte das eigentlich klappen.
      Oder vielleicht mit nem Pürierstab versuchen?
      Hoffe, du findest eine Möglichkeit! Mhhhhhhhhhhhhhh, Mandelmilch will ich auch bald machen... Vielleicht komme ich ja am Wochenende dazu! :)

      LG, Momo

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  5. Meine Sojabohnen weichen grade ein...
    Wie lange hält sich die Milch denn wohl ungeöffnet? Und muss sie dann im Kühlschrank aufbewahrt werden??
    Liebe Grüße
    Leo

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    1. Gute Frage. Ich habe sie ja direkt verwendet. Ist jetzt nicht blöd gemeint, aber wieso ist das denn wichtig? :D 10 Tage geöffnet laut Rezepturheberin ist ja schon sehr lange. Je sauberer man arbeitet, desto länger hat man was davon! Viel Erfolg! :) Wenn du was rausfindest, sag mal bitte Bescheid! :)

      LG, Frau Momo

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    2. Dachte nur, falls man mal einen Vorrat machen will um den im Keller oder so zu lagern...
      Klaro, 10 Tage ist länger als manch gekaufte! Ich werde aber mal recherchieren... :)

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    3. Verstehe. Ne, leider kann ich dir nichts dazu sagen, aber da wäre ich unsicher bzw. würde es eher nicht drauf ankommen lassen. Zu schade um die Milch. Vielleicht fragst du mal den Holger Mauermann. Der ist ja Chemikant und ein wandelndes Lexikon. Oder überhaupt die Tellerchengruppe. Wäre toll, wenn du mir ne Rückmeldung geben würdest, wenn du was rausfindest.

      LG, Frau Momo

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  6. Hallo Frau Momo :)
    bin gerade auf deinen Blog gestoßen und da ich mir meine Sojamilch auch selber mache, wars ganz interessant zu lesen, wie du sie machst.
    Du hast ja geschrieben, dass die Milch im Kaffee ausflockt. Hatte hier mal bei einem Kaffeespezialisten nachgefragt, warum das so ist und scheinbar hängt es vom Kaffee selbst ab, nicht von der Sojamilch. Es kommt auf den Säuregehalt des Kaffees drauf an. Einfach mal ein paar verschiedene Kaffeesorten probieren.

    lg Narayan

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    1. Hey Narayan,

      ja, das habe ich inzwischen auch gehört, was du da beschreibst. Aber vielen lieben Dank für die Info! :) Beim nächsten Kaffee werden wir mal schauen. Wollten halt einen, der fair trade und bestenfalls Bio ist. Kennst du da ne Sorte?

      LG, Frau Momo

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  7. Tausend Dank für das tolle Rezept! Es funktionierte so gut, dass die ganze Milch im Nu von Bruder und Nachbar getrunken wurde. Ich durfte aber auch einen Schluck trinken... ;-)

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    1. Letzteres beruhigt mich sehr!^^ Schön, dass du damit gut arbeiten konntest! :)

      LG, Frau Momo

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  8. Liebe Momo!
    Dein Blog hat mir schon viele tolle Inspirationen gegeben. Danke dafür! :)
    Ich habe mir seit Neustem die Soyabella gekauft. Allerdings war die selbstgemachte Sojamilch ziemlich bitter und schmeckte mir leider gar nicht :( Ich verwendete die Bohnen von Keimling und habe diese extra über Nacht einweichen lassen, da ich gelesen hatte, dass die Milch dadurch weniger bitter schmecken würde... Was sind hier Deine Erfahrungen?
    Ich freu mich über Deine Antwort!

    Liebe Grüße, Leonie

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    1. Liebe Leonie,

      danke für dein liebes Feedback!

      Leider habe ich keinerlei Erfahrungen, die dir was nutzen könnten. Ich habe die Soyabella nur getestet, letztlich nicht gekauft, und Bohnen habe ich immer aus dem Bioladen geholt. Versuche doch einfach mal andere Bohnen und schmecke die Milch nach Geschmack ab. Ggflls. könntest du sie auch etwas verlängern.
      Viel Erfolg beim Experementieren und Finden einer Lösung!

      Liebe Grüße,
      Frau Momo

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  9. Meine Soyamilch schmeckt bitter leider..Und wenn ich sie trinke hinterlässt sie ein leichtes taubheitsgefühl auf den Lippen. Ist das wegen der bitterKeit hab sie sogar 20 Minuten gekocht. Kann die Sojymilch falsch zubereitet giftig sein?

    danke dir

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    Antworten
    1. Liebe Renate,
      oh, das tut mir Leid. Zu deinen Fragen:
      Kann es eine Unverträglichkeit sein?
      unter Punkt 10. habe ich vorgeschlagen, die Bohnen mal einen ganzen Tag einzuweichen.
      Die Milch muss auf jeden Fall gekocht werden, das hast du getan.
      Über alles Weitere mutmaße ich nicht. Viele vertragen Soja nicht und sein Gesundheitswert wird kontrovers diskutiert. Das kannst du abklären lassen bzw. in dich reinhören.
      Hast du sie genauso zubereitet, wie oben vorgeschlagen?

      Lieben Gruß und für dich eine befriediegende Lösung,
      Frau Momo

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