Mittwoch, 30. Januar 2013

101 Dinge: mich genauer über Rohkost informieren - Teil I

Foto: Ralph Conway
Ein erster "Zwischenstand" und einige Vorab-Überlegungen zu Aufgabe 69 meiner 101-Dinge-Liste, denn tatsächlich ist das Projekt "Rohkost und ich" größer, als dass ich es in einem Beitrag abhandeln könnte und wollte. Denn es reicht mir einfach nicht, nur darüber zu lesen, zumal mir das, was ich darüber finde, nicht selten übel aufstößt
Ich bin mir sicher, dass das Internet ein sehr rudimentäres Bild der Rohkostszene wiedergibt, und da ich keinen Rohköstler bislang persönlich kenne, kann ich nur auf dieses Bild zurückgreifen. Auf der einen Seite wird häufig ein Riesen-Hype darum veranstaltet, und man trifft auf regelrechte "Rohkostjünger", die streng und (scheinbar) ohne auf ihre eigene innere Stimme zu achten, ernährungsbezogene Dogmen befolgen. Daneben finden sich mir sehr sympathische, bodenständige Blogger, die über ihr rohköstliches, ganz "normal-neurotisches" Leben berichten und zudem noch leckere Rezepte preisgeben. Und dann zu guter Letzt natürlich die, welche gar nicht erst groß in Erscheinung treten, weil sie schon längst in ihrem wie auch immer gearteten rohköstlichen Leben angekommen und einfach nicht auf der Bühne des world wide web anzutreffen sind. 
Meine Vorurteile sind mit meiner Lust aufs Ausprobieren gewachsen. :D Ich habe mir ein Bild zusammengebastelt, das dringend der erfahrungsbezogenen Überprüfung bedarf und auch dann nur meine Wahrheit sein kann.
"Rohkost ist kompliziert, nicht alltagstauglich, extrem, teuer, schwierig zu beziehen und in großen Teilen alles Andere als natürlich, sondern verarbeitet bis zum Geht-nicht-mehr!" - So in etwa sehen meine (zugegebenermaßen überzeichneten) Befürchtungen aus, die ich gerne praktisch auf den Prüfstand stellen möchte.
Keine Ahnung, wo das hinführt. Ich kann mir zwar beim besten Willen nicht vorstellen, dass dieser Blog und noch dazu ich je rohvegan sein werden... Aber was weiß ich schon? Ich habe mir lange Zeit auch nicht vorstellen können, keinen Kaffee mehr zu trinken, mal gar nicht davon zu reden, vegan zu leben.
Wie das halt so ist: Wenn man sich auf den Weg macht, hat man zwar eine ungefähre Vorstellung, wo man ankommen wird, aber nicht selten landet man ganz woanders. ;) 
Aber mal ehrlich: Ich LIEBE gekochte Nahrung - umso mehr im Winter, während im Sommer der Rohkostanteil in meiner Ernährung ganz natürlich und ohne mein bewusstes Steuern steigt. Zudem schwärme ich als echte Bäckersenkeltochter für "richtiges" Brot! Aber auch ehrlich: Ich habe keinen Vergleich, da ich bislang nur ein wenig durchs "rohe world wide web" gesurft bin, ohne in der Praxis angelangt zu sein.. .

Eins ist klar: Ich möchte keine Challenge veranstalten. Ne, ladies and gentlemen! Das ist nicht meins. Ich will den rohköstlichen Anteil steigern,  rohvegane Versionen von lieb Gewonnenem testen und schauen, wie es mir damit geht. Ich werde mir keine Prozentvorgaben machen. Und interessant wird für mich v. a. sein, wie es mir mit der Umsetzung im Alltag geht, was davon nach Monaten noch übrig ist und ob es mir etwas "gebracht", mich etwas gelehrt hat.
Hauruck-Vorsätze, die ich zu 100% erfülle? Ja, das würde gehen, weil ich ein willensstarker und - wenn gefordert - auch sehr disziplinierter Mensch bin. Aber ich überfordere und verleide es mir auch sehr schnell, indem ich so schnell zu viel von mir fordere, ohne auf mich und den Weg zu achten. Und dann war´s das! Zudem empfiehlt sich, wie ich immer wieder lese, eine schrittweise Umstellung, wobei ich in meinem Fall gar nicht von einer solchen die Rede sein kann.
In den letzten Jahren habe ich sehr viele Veränderungen durchlaufen. Und das, was geblieben ist, kam in der Regel fließend in mein Leben. Diese Veränderungen entstammtem meinem Bauch- und Herzensgefühl und keiner fixen Idee, zu der ich nicht innerlich auch bereit war. 


Ich knabberte schon immer lieber an einem Möhrchen, als dass ich Süßigkeiten esse. Und ich habe LUST auf dieses Experiment, aber in einem Rahmen und Umfang, wie ich es mir aussuche. Ich möchte keine festen Konzepte mit genau berechneten Ernährungsplänen. Die mögen für Andere notwendig und richtig sein, v.a. für "High-Raw"-Leute, die ja mit und trotz Rohkost mit allen Vitaminen und Minaralien versorgt sein müssen. Wobei sich sicher zuweilen die Frage stellt, ob sie das tatsächlich sind, aber das sollen Andere beurteilen. Die Frage wird jedenfalls sehr unterschiedlich beantwortet, auch von "eingefleischten" Rohköstlern.
Auf mich wirkt jedenfalls manches, was ich so unter dem Etikett "Rohkost" angetroffen habe, zu zwanghaft, schon fast nahe an einer Ess-Störung. Dies mag an meinem speziellen Blick darauf liegen, muss also nicht der Wahrheit entsprechen, aber das ändert nichts daran, dass zu fest gezurrte Korsette nichts für mich sind. Ich möchte nach meinem BAUCH gehen. Ich möchte beim Essen spontan bleiben können, Gelüsten nach Nahrung, die mit mehr als 42°C in Berührung gekommen ist, nachkommen und gleichzeitig schauen, ob ich die eine oder andere Lust nicht auch rohvegan befriedigen könnte. Vielleicht verpasse ich durch meine "mangelnde Diszplin" die ultimative Heilserfahrung meines Lebens, aber zumindest ist die Entscheidung auf meinem Mist gewachsen! ;)
By the way: Ich finde es absolut toll, wenn jemand so positive Erfahrungen mit Rohkost macht. Und ja: Ich bin sehr offen bin für alternative Heilsverfahren und den Ansatz, über die Ernährung auf das eigene Wohlergehen einzuwirken. Ernährung kann sehr viel Gutes bewirken, aber sie kann in meinen Augen nur ein Element einer insgesamt positiven, harmonischen Lebensweise sein, die auch andere Wege zulässt und ihnen ihre Berechigung einräumt. Drum bleibt mir weg mit erhobenen Zeigefingern, Ausschließlichkeitsdenkem und Intoleranz! Danke! :) 

Ich glaube, es ist wie bei allem: Jeder muss selbst seinen Weg finden, und Menschen, die aus einer Sache wie Rokost eine militante Idelogie, eine Religion machen, wird es immer geben. Soll mich nicht stören oder davon abhalten, mir ein eigenes auf Erfahrung gestütztes Bild zu machen.

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Für Rohkost-Interesessierte habe ich hier mal eine kleine Auswahl von Internetseiten, Büchern... zusammengestellt:

Deutsch:
Germany goes raw.de (stellenweise sehr informativ, u.a. Rohkost-Potlucks nach PLZ)
Rohkost und mehr.com (nicht rein rohköstlich)
Rohe Lust.com (einfache Rohrezepte inkl. einem sehr ehrlichen, fundierten Blog-Tagebuch)
Vegan und roh (süßer Blog mit Rezepten/ tollen Linkempfehlunegn)
Wurzelweber (ein roher Blog mit viel Herz)

Undogmatische und anfängertaugliche Bücher:
Practically raw (englischsprachig) von Amber Shea Crawley (englischsprachige Website)
Going Raw (deutsch mit englischsprachiger DVD) von Judita Wignall (englischsprachige Website)
Doku:
"Average Joe on the raw (trailer), eine empfehlenswerte englischsprachige Doku, auf die ich an mehreren Stellen gestoßen bin, u.a. bei Peter von Die Umsteiger.


Ich freue ich mich ganz besonders über eure Tipps und Empfehlungen, was tolle Bücher und Webseiten/ Blogs zum Thema angeht! Zudem habe ich das Buch "Practically Raw" von Amber Shea Crawley bislang noch nicht bestellt. Vielleicht möchte es ja jemand verkaufen/ tauschen? In dem Fall mailt mich einfach an! :)

Alles Liebe, Frau Momo (so bin ich jetzt schon öfter genannt worden, und irgendwie gefällt´s mir!*g)

Kommentare:

  1. Den Film (Average Joe goes Raw) hab ich gestern auch gesehen. Ich find ihn ziemlich gut, aber ich fand es ein bisschen Schade, dass sie trotzdem Honig gegessen haben und es ihnen offensichtlich "nur" um ihre eigene Gesundheit gegangen ist ;) (nicht dass die unwichtig wäre ;p).
    Aber ich fand die Resultate (seines Bluttests) echt verblüffend, wobei man zugeben muss, dass er im Laufe der 60 Tage auch beachtlich mehr Sport gemacht hat ^^ und generell viel mehr auf seine Gesundheit geachtet hat ^^.
    Liebe Grüße,
    Nora ;)

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    1. Innherlab der Rohkostszene gibt es ja alles Mögliche, sogar Roh-Omnivoren, was ich gar nicht vermutet hätte. Ich werde mir die Doku am Wochenende ansehen, wenn ich Zeit finde. Ich denke, die Motivation variiert. Bei den Rohveganern steht sicher das ethische Bewusstsein an erster Stelle und paart sich dann mit gesundheitlichen "Aspekten"...

      LG, Frau Momo

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  2. Du sprichst in vielen Dingen aus, was auch ich mir schon gedacht habe. Gerade, wenn man auch regionale Lebensmittel bevorzugt, kann ich mir eine 100% Rohkosternährung (im Winter) nicht gut vorstellen. Mich hat auch immer abgestoßen, dass man gleich so viele Geräte,wie ein Dörrgerät, Entsafter usw. brauchen "soll".
    Uns war trotzdem klar, dass wir unseren Rohkostanteil (auch im Winter) erhöhen wollten. Mittlerweile fühlen wir uns mit den Ernährungsratschlägen nach Dr. Otto Bruker (einschließlich Kollath-Tabelle: http://abendmahl.weebly.com/uploads/1/0/1/0/10106315/1437901_orig.jpg) sehr wohl. Bei dieser Tabelle fallen für uns natürlich alle nicht veganen Dinge weg. Dr. Bruker hat auch zahlreiche Bücher, auch welche mit Rezepten veröffentlicht. Bei uns gibt es jetzt das Frischkornfrühstück, was ja 100% roh und auch bei uns preisgünstig zu bekommen ist und mehr Salat und frisches Gemüse vor dem Mittag und Abendessen, sowie dazwischen. Das heißt, dass ich (zumindest im Winter) trotzdem eine warme Mahlzeit am Tag habe, die ich auch nicht missen möchte. Im Sommer wird es auch automatisch noch etwas mehr roh, aber auf Vollkornbrot möchte ich ebensowenig verzichten. Das habe ich bei dieser Ernährung alles gefunden. Interessant, wenn auch immer etwas in der erhohbenen Zeigefinger Stellung sind auch die Rezepte, Blogbeiträge und Videobeiträge auf youtube von Ute Wilkesmann (einfach googlen).
    Abweichungen gibt es natürlich, wenn wir unterwegs sind und nicht zu Hause essen, oder wenn uns mal danach ist. Man sollte es wirklich nicht 100% dogmatisch betreiben. Spaß an der Sache ist auch noch wichtig.

    Na dann, du wirst deinen weg sicherlich finden. Viele interessante Eindrücke und Erlebnisse wünsche ich dir dabei.
    Alles Gute,

    Liebe Grüße,

    Nini

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    1. Liebe Nini,

      ja, da empfinden wir wohl manches sehr ähnlich. Ja, Essen soll auch Spaß machen! Vielen Dank für die Tipps und die Tabelle. Da schaue ich mich mal rein. Bruker ist mir nun schon öfter begegnet...
      Ja, das mit den tausend Geräten ist auch einfach nicht meins, wenngleich es mich manchmal juckt, aber ich werde vieles erst mal mit geöffnetem Ofen oder auf der Heizung antesten. Das soll wohl auch gehen. Sollte ich merken, dass meine Dörrpraxis wirklich so hoch sein sollte, kann ich immer noch weitersehen...
      Grade eben erst habe ich nach einem Rezept für Frischkornbrei gegoogelt, und jetzt erwähnst du ihn! :)

      Ich bin auch sehr gespannt auf meine Roh-Erlebnisse! ;)

      Alles Liebe auch dir,
      Frau Momo


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    2. Na dann bin ich auch auf das Dörren gespannt!
      Ist das nicht total hoher Energie- und Kostenbverbrauch es im Ofen zu trocknen? Habe mich davor immer gescheut.

      LG,

      Nini

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    3. Das ist ganz sicher so und auf Dauer für mich auch keine Lösung! Ich werde versuchen, einen Teil auf der Heizung zu trocknen und den anderen im Ofen. Es ist ja eine Testphase. Ich will auf jeden Fall mal den Excalibur von Keimling ausprobieren, aber erst mal langsam angehen. Bin immer sehr euphorisch und wäre arg gefährdet, in Kaufrausch zu geraten. Bin da oft sehr wiedersprüchlich...;)

      Liebe Grüße

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  3. Ich zitier mal das Zitat aus dem Artikel:

    "Rohkost ist kompliziert, nicht alltagstauglich, extrem, teuer, schwierig zu beziehen und in großen Teilen alles Andere als natürlich, sondern verarbeitet bis zum Geht-nicht-mehr!"

    Wenn das das Fazit aus dem Internet ist, frag ich mich echt, was die Leute, die sich dazu berufen fühlen, unter "Rohkost" verstehen.

    "Nicht alltagstauglich" und "extrem" kann ich mir evtl. noch vorstellen, aber der Rest? In dem ganzen Dschungel von Ernährungsweisen, wo jede auch noch als die einzig wahre angepriesene wird, kann man nur versuchen, die für einen selbst passende herauszufinden. Zwischen rohvegan und rohomnivor liegen ja schon Welten. Und das ist nur ein kleiner Teil des Spektrums.

    Ich bin jedenfalls gespannt, wie Deine Erfahrungen dazu sein werden.

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    1. Nein, es ist ganz sicher nicht das Fazit aus dem, was ich im Internet gelesen habe!^^ Wie du schon schreibst gibt es so viele unterschiedliche Formen, wie "rohvegan" umgesetzt werden kann. Das Zitat spiegelt v.a. Vorurteile wieder - meine eigenen nämlich, die ich mit meinem Experiment hinterfragen will. Ich möchte herausfinden, ob und welche Rohkostform mir schmeckt, und da strömt derzeit unsagbar viel auf mich ein: Theorien, "Must-Haves" (hinsichtlich Lebensmitteln und Küchen-Werkzeug)... Ich werde mich durch den Dschungel wühlen und mich v.a. von meinem Bauchgefühl leiten lassen! :) Der Name meines Blogs wird mein Credo und meine Motivation bleiben, auch wenn meine Versuche und der Weg dahin immer wieder auch das Gegenteil andeuten. ;)

      Alles Liebe,
      Frau Momo

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  4. Ich war fuer zwei Jahre an der Rohkost und habe auch so einige Rohkoestler getroffen der Grund warum die meisten auf Rohkost umstellen ist aus gesundheitlichen Gruenden. Ich finde es Schade, das manche so schnell daherreden, es ist so teuer oder schwer nachzumachen usw. Ich kann aus meiner Erfahrung sagen das die Rohkost meinen gesundheitlichen Problemen erleichtert haben und ich habe Menschen getroffen die durch die Rohkost geheilt wurden. Es gibt auch Rohkost speziell die Gourmet Rohkost die ich keinem Empfehlen wuerde da sind zuviele Nuesse und Fette enthalten. Wenn du richtig krank bist dann fragst du nicht mehr danach was es kostet.

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    1. Nun, ich finde viele Vorurteile nachvollziehbar, auch wenn sich sich in der Praxix entkräftigen lassen. Ich habe Respekt vor deinen Erfahrungen und denen anderer Rohköstler, ganuso aber vor denen, denen manches zu teuer ist bzw. die eben krtisch sind. Jedem seinen Weg, sein Prozess und seine Erfahrung.

      LG, Frau Momo

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  5. Ich habe 2 Jahre lang Rohkost gegessen und muss sagen, dass es sehr schwer war.Wenn ich eingeladen war oder mit Freunden unterwegs, war ich immer ein Aussenseiter. Man warf mir auch vor das ich ein Fanatiker waere da ich kein Fleisch oder Eier essen wollte. Ja, es stimmt das Rohkost gut fuer Menschen sind die Krank sind und die gesund bleiben wollen.aber du hast keinen Platz in der Gesellschaft. Wenn man noch jemanden hat der mit Rohkost isst, dann ist es leichter aber wenn du allein das tehst, hast du verloren. Ich habe dies erlebt es war Stress pur.

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    1. Es tut mir sehr Leid, dass du diese erfahrung gemacht hast. Zum Glück esse ich nicht allein und habe hier vor Ort ein paar Kontakte. Für mich ist das auch n ganz guter Test für Toleranz: Ich bestehe ja nicht nur aus meiner Ernährungsweise, und die Menschen, die mir wichtig sind, interessiert es v.a., ob es mir gut geht!

      LG, Frau Momo

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  6. Also ich habe ja auch erst seit knapp einem halben Jahr mit der Rohkost angefangen und für mich war von Anfang an klar, ich will es niemals dogmatisch angehen. Warum muss man 100% roh sein? Alles muss ja nicht perfekt sein. Ich habe auswärts dann doch immer auch etwas Kochkost gegessen und versucht möglichst meins durchzuziehen. Ich bin bisher oft belächelt worden und auch ganz oft war ich der totale Mittelpunkt für Belustigung oder kritische Stimmen ( letzteres geht mir am meisten auf die Nerven) aber wenn man es mit Humor nimmt und alles nicht ganz so ernst, dann klappt es auch. Ich finde es gar nicht stressig, ganz im Gegenteil ich erlebe sogar immer öfter, das ich so viele leckere Sachen habe und die anderen nur etwas Brot mit ner Currywurst. Ich denke es ist immer eine Sache des Blickwinkels. Und viele wollen auch gerne probieren von der Rohkost. Aber wie gesagt, ich denke es kommt darauf an, welceh Motivation man hat und Rohkost kann auch ganz einfach sein, auch die Gourmetrohkost inbegriffen und eben sehr lecker!

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    1. Der Blickwinkel ist absolut entscheidend. Die Sache selbst ist nicht dogmatisch, anstrengend oder, oder. Wir machen daraus das, was es für uns ist! ;)
      Ich diskutiere das Thema nicht, wenn jemand nicht zumindest offen im Sinne von interessiert ist. :D Mir zu schade um meine Energie. Ich missioniere keinen, umgekehrt nehme ich mir aber genau so die Freiheit, Debatten abzulehnen, bei denen es eh nur um "Falsch" oder "Richtig" geht. Das ist müßig!

      Mittlerweile lebe ich ja schon etwas länger mit der Rohkost, und es fühlt sich gut an, solange ich auf meinen Körper höre und mich nicht mit Erwartungen (besonders wenn´s um 100% Bio- und Rohkostqualität geht) fertig mache! :)

      Schön, dass du deinen Weg gehst, dich nicht beirren lässt!
      Alles Liebe,
      Frau Momo

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