Mittwoch, 19. Juni 2013

14. Junikalender-Türchen: "Meine Wildkräuterwiese"


Steffi ist noch eine liebe, bloggende Rohköstlerin, die ich ausgebuddelt habe!^^ Und wieder eine aus dem Süden Deutschlands (sollten sich noch mehr Rohis aus NRW hier tummeln - bitte schreien!*g)! Auch bei ihr weiß ich nicht mehr, wo ich sie gefunden habe, aber ich mag ihre leichten Beiträge: leckere Rezepte, Fotos zum Anbeißen, kurz, knackig und gut als Food-Inspiration für den Tag zu lesen. :) Ihre Rezepte sind prima, wenn es nicht zu lange dauern, aber ruhig auch mal was Besonderes sein darf. :) Feine Sache! Ich freue mich, dass ich auch sie für den Junikalender gewinnen konnte! :-)


Logo: Steffi
Hallo ihr Lieben,

zuerst darf ich mich kurz vorstellen: Ich heiße Steffi und schreibe in meinem Blog „Steffilovesraw“ über mein roh-veganes Leben. Seit eineinhalb Jahren ernähre ich mich zu 100% vegan und zu ca. 80% roh. Davon lebte ich sogar acht Monate von 100% Rohkost. 
Es freut mich riesig, dass ich heute als Gast bei Frau Momo berichten darf. 

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um euch von meiner eigenen Wildkräuterwiese zu erzählen.Als ich letztes Jahr in meine Wohnung mit großem Garten zog, war dieser lange schon nicht mehr gepflegt worden. Die Sträucher und Büsche ausgewachsen, der Boden stark verwurzelt und vermoost. Ich bin keine Gärtnerin, aber mir war sofort klar, dass hier viel Arbeit auf mich wartete.

Aber wollte ich einen Garten voller Ziersträucher und seltener Blumen, wie in der Nachbarschaft zu sehen war?
Ich kaufte mir Bücher und recherchierte im Internet und wurde zumindest in der Theorie schon zur Hobbygärtnerin. Natürlich wollte ich einen schönen und blühenden Garten erschaffen. Dabei war mir aber wichtig, dass ich auch natürlich wachsende Flächen integrieren wollte.

Gesagt - getan! Mit Hilfe von Freunden Moos entfernt, Boden gelockert und mit neuer Erde aufgeschüttet, entstand die Grundlage für meine Wildkräuterwiese.
Bild: Steffi
Dazu habe ich sowohl Samen gestreut, als auch das eine oder andere Kraut aus der Natur umgepflanzt. Den Rest habe ich der Natur überlassen. Mit der Sonne kamen bald die ersten grünen Spitzen. Schnell wurden daraus Blätter und kleine Pflänzchen.
Bild: Steffi
Meine Freude war riesig!

Heute darf ich jeden Morgen für meinen grünen Smoothie ernten: Spitzwegerich, Frauenmantel, Löwenzahn, Giersch, Klee, Gänseblümchen, Erdbeerblätter. 

Um die Wiese vor meinem Hund zu schützen, habe ich einen kleinen Zaun angebracht, damit die Kräuter essbar bleiben. ;-)



Bild: Steffi
 Übrigens, wenn Ihr auch Lust auf grüne Smoothies habt, es ist ganz einfach. Ich nehme eine Handvoll frischer Wildkräuter, zwei Minzblätter, etwas Spinat und Salat (dann schmeckt er milder) einen Apfel, eine Orange, eine Banane und ein Stückchen Ingwer und Wasser.
Die Arbeit macht mein Vitamix und so habe ich jeden Morgen ein Glas voller Vitamine und Green Power für den Tag!


Bild: Steffi
 
Weitere Junikalender-Beiträge findest du in dieser Übersicht!

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