Donnerstag, 13. Juni 2013

8. Junikalender-Türchen: Rohkost zum Kennenlernen



Im letzten Jahr hat mich die DIY-Manie erfasst! Recht schnell merkte ich, dass es gar nicht so einfach ist, eine ganzheitlich-harmonische Alternative zu den gängigen Produkten zu finden bzw. selbst herzustellen. Irgendwo war immer ein Haken. In dieser Zeit stieß ich auf den “Mückeblog”, auf dem Rebecca und Stephanie von ihren Selbstversuchen und Versuchen, ethisch korrekt zu leben, berichten. Immer wieder habe ich hier wertvolle Anregungen gefunden, zumal ich ja das Rad nicht neu erfinden wollte. Wer also ebenfalls von dem Wunsch "beseelt" ist, möglichst nachhaltig zu leben und dabei vielleicht auch noch "ein wenig" Experimentierfreude mitbringt, wird diesen Blog sicher lieben. Heute geht es weniger um DIY: Stephanie, die den heutigen Gastbeitrag für den Junikalender beisteuert, hat sich etwas Anderes vorgenommen! Doch lest selbst! :)

Logo: Stephanie und Rebecca
Unser “Mückeblog” von uns zwei Studentinnen verfolgt unsere Bemühungen, etwas nachhaltiger zu leben – das reicht dann von dem Potrait eines Versuchs, selbst Tofu und Sojamilch herzustellen bis zu Anleitungen, seine eigenen Jeans wieder zu reparieren, oder Alternativen zur klassischen (eher weiblichen ;)) Körperhygiene. Wir versuchen allerdings, unsere Testreihen möglichst von allen Seiten und kritisch zu betrachten, ob sie auch umsetzbar und tatsächlich nachhaltig in ökologischer und sozialer Hinsicht sind. Im letzten Jahr war es etwas ruhiger um den Mückeblog, da beide Schreiberinnen bis vor kurzem im Ausland waren.

Mit diesen Punkten im Blick möchte ich daher ein kurzes Portrait der Rohkost-Ernährung zeichnen. Meine Perspektive auf dieses Thema ist das einer Aussenstehenden, die ihre Erfahrungen hauptsächlich in Montréal sammeln durfte.
 
Rohkost zum Kennenlernen


Was kann man eigentlich überhaupt essen? Kohlenhydrate machen dick, auf Fleisch folgen Gicht und Herzprobleme (ganz abgesehen von den Folgen für die Umwelt), Sojaprodukte kommen größtenteils aus Monokulturen und/oder aus Regenwaldgebieten. Der Wahrheitsgehalt und die Akkuratheit dieser Aussagen seien mal dahingestellt (recherchieren), aber über Schädlichkeit und Nutzen verschiedenster Lebensmittel scheiden sich auch die wissenschaftlichen Geister. Letztendlich haben wir, die wir in den industrialisierten Ländern leben, den Luxus unsere Ernährung und unseren Lebensstil weitgehend selbst zu wählen. (Entsprechendes Bildungskapital vorausgesetzt, Anmerkung meines Freunds, Soziologe.)

Ich habe die letzten Jahre weitgehend vegan gelebt, fühle mich aber nach einem längeren, verrückten Aufenthalt in den USA in Umbruchstimmung – in beide Richtungen. In den USA habe ich einige Freunde kennen gelernt, die sich rein rohköstlich vegan - „raw vegan“ ernähren. Und mich auch selbst damit beschäftigt. Nun stellt man instinktiv die selbe Frage, die man als Veganer/Vegetarier auch gestellt bekommt: „Was isst man denn da überhaupt noch?!“ Und wer es dann tatsächlich angeht: „Wie isst man ausgewogen?“

Ich gebe zu, ich ernähre mich nach meiner Rückkehr (noch) nicht mit einem Fokus auf Rohkost; trotzdem möchte ich gerne über meine Erfahrungen und die (erstaunlichen!) Möglichkeiten der Rohkosternährung erzählen, wie ich sie während meiner Zeit in Nordosten Amerikas, bzw vor allem in Montreal kennen gelernt habe.


Was ist Rohkosternährung? Was schließt sie ein, was schließt sie aus?
Die Rohkosternährung schließt alle gekochten Nahrungsmittel, die über (ca) 40°C erhitzt wurden, aus. Eine Erhitzung von Lebensmitteln über dieser Temperatur zerstört Vitamine und Enzyme und verursacht krebserregende Stoffe, so die Denkweise.
Sofern man „Raw Vegan“ - „Rohkost Vegan“ isst, schließt die Ernährung auch alle tierischen Lebensmittel (Fleisch, Milch, Käse, Butter, Honig) aus, auch wenn diese teilweise roh sind. Nicht-vegetarisch könnte man dann mit Rohmilch, Käse aus Rohmilch, Rohmilchprodukte, Honig, und (Dörr-)Fleisch und Fisch usf. supplementieren.

Der Gedanke, als Rohkost-Veganer kann man ja nur noch Obst, Salat und manches Gemüse mit Essig und kaltgepresstem Öl essen, drängt sich gerade zu auf.

Was ist der Nutzen von der Rohkosternährung?
Der gesundheitsfördernde Aspekt bei Rohkosternährung ist nicht erforscht, wird jedoch von der seit Jahren rohköstlich lebenden Familie, den Boutenkos, vertreten, jedoch mit dem Hinweis dass sie keine Ärzte sind und die Rohkosternährung für sie persönlich gewirkt hat. Es wird von zahlreichen Erfahrungen berichtet, in der die Rohkosternährung geholfen hat, Tumore vom weiteren Wachstum aufzuhalten, oder im Fall eines Boutenko-Familienmitglieds mit Diabetes Typ I, ein Leben ohne das Spritzen von Insulin ermöglicht.
Man isst auch vollwertiger, schließlich fallen weiterverarbeitete Lebensmittel weg, da in den rohen Nahrungsmittel viele Enzyme und Vitamine nicht durch Erhitzen zerstört wurden.

Auf einer sozialeren Ebene halte ich es für einen Vorteil der Rohkosternährung, dass man weder die Fertigessen-Industrie unterstützt noch die Massentierhaltung (abgesehen von Rohmilch, die nur bei privaten Bauernhöfen gekauft werden kann, nicht im allgemeinen Handel).


Wie gelingt ein Übergang zum Rohkost(-Veganismus)?
Zunächst mal: Ich erzähle hier aus zweiter Hand, von dem, was mir Freunde, die sich roh-vegan ernähren erzählten. Zu Beginn isst man sehr aufwendig, viele Rezepte, die man eher für besondere Anlässe zubereiten würde – z.B. Pfannkuchen, fermentierter Cashew „Käse“-Kuchen, Burritos, usw. Eben solche, die gekochte Lebensmittel imitieren und so den Übergang erleichtern und den Speiseplan interessanter gestalten, bevor man sich daran gewöhnt hat, etwas mehr Smoothies und Salat zu essen. Viel im Voraus vorbereiten – beispielsweise ein Haferflocken-Müsli-Rezept am Vorabend zusammenzustellen und morgens dann geniessen, sowie Rezepte in Mengen zubereiten und einfrieren. Die Anschaffung eines guten Mixers ist ebenfalls sehr ratsam, um rohe Zutaten klein und bekömmlich zu kriegen.


Was für Gerichte gibt es?
Rohe Suppe (Zucchini, Tomate, usw), „Brot“ im Dörrapparat oder auf geringer Hitze im Ofen getrocknet, Kuchen aus pürierten Nüssen und aufwändiger, mit fermentiertem Cashewkäse, „Energiebällchen“ aus gedörrtem Obst, Salat mit Sprossen und Nüssen, Mariniertes Gemüse und sogar Spaghetti aus marinierten Gemüsestreifen (Karotten, Zucchini, Muskatkürbis) und fermentierter Joghurt aus Rohmilch oder veganer Milch.


Meine persönlichen Erfahrungen mit Rohkost waren fast alle (mit einer – anfänglichen - Ausnahme) köstlich und ein Erlebnis – ich habe bereits rohe – sehr dickflüssige – Zucchinisuppe gegessen, ein „Porridge“ Früstück mit Übernacht eingeweichten Haferflocken, Früchten, Trockenfrüchte, Kerne und Chia-Samen, sowie gedörrte Gemüsechips.
Im „Crudessence“-Rohkostrestaurant in Montreal (fr. Crue = „roh“) konnte ich mich mit dem rohen Schokoladendrink zunächst nicht anfreunden. So bitter! Aber es schmeckte schlückchenweise dann doch immer besser. Beim Abendessen las ich mit Erstaunen die Menükarte: Wie bereitet man den ohne zu backen einen Burrito zu? Er kam mit Cashewsauce beträufelt und gedörrtem und mariniertem Aubergine-„Bacon“, Sprossen, Avocado und Salat gefüllt, umwickelt mit halbgedörrter Tortilla. Ausgenommen lecker – genau wie die „Pfannkuchen“ meiner roh-veganen Freundin.

Mein Versuch, das Rohkost-Restaurant „Café Gratitude“ in München zu besuchen, scheiterte leider – nachdem wir uns durch die Stadt gekämpft hatten, fand gerade an dem Tag eine geschlossene Veranstaltung statt... aaaaaaah. Auf dieser Seite findet sich allerdings eine Liste der Rohkost-Restaurants in Deutschland: Germany goes raw

Wie kann man Mangelerscheinungen vermeiden?
Nüsse. Ein Nahrungsmittel, zu dem auch Veganern und Vegetarier immer wieder geraten wird, um ihren Bedarf an Spurenelementen, Eisen und Fett usf. zu decken. Auch sollte man darauf achten, viel „Grünes“ - also z.B. dunkelgrünen Salat - zu essen. Die Boutenko-Familie berichtet, dass sie nach Jahren einer Ernährung, die hauptsächlich auf Obst und Nüsse basierte, mehr grünen Blattsalat in ihre Ernährung inkorporierten. (Victoria Boutenko ist sehr bekannt für ihre „Erfindung“ der Green Smoothies, in denen Spinat und anderes Dunkelgrünes mit schmackhaftem Obst püriert und getrunken wird.)


Welche Quellen gibt es?
Wer eine größere Stadtbücherei in der Nähe hat: Es lohnt sich immer nach Büchern zu schauen. Auf Amazon (oder wenn man den Konzern nicht unterstützen möchte – die gute alte Buchhandlung) und vielen Internetseiten gibt es Rat, persönliche Erfahrungen und viele, viele Rezepte. Spezifische Seiten stelle ich ganz am Ende nochmal in einer Liste zusammen.

Subjektive Zusammenfassung der Pros und Contras von Rohkosternährung:
Pro:
Gesund, mehr Energie, klarer Geist, längeres Leben, weniger Belastung der Umwelt durch die Verarbeitung von Lebensmitteln, geringere Unterstützung der Lebensmittelindustrie

Contra: Es ist schwierig ohne einen Freundeskreis, der dem aufgeschlossen ist, genau wie im Veganismus und im Vegetarismus. Das gemeinsame Essen gestaltet sich schwieriger, je nach Person evtl. entbehrungsreicher, teurer (vom Wohnort abhängig, aber Nüsse, frisches Gemüse sind meistens teuer) und teilweise aufwendiger in der Zubereitung. Mahlzeiten „mal zwischendurch“ gestalten sich komplizierter. Anschaffung von teuren Küchengeräten, wie einem Dörrapparat oder leistungsstarken Mixer, helfen dabei den Ernährungsplan abwechslungsreich und ausgewogen zu gestalten. Für Rohkost-Spaghetti ist die Anschaffung eines speziellen Schneidegeräts z.B. eine große Erleichterung.
Ich bin recht kritisch gegenüber der Ansicht, dass die Rohkosternährung ein umsetzbares Allheilmittel ist. Wegen der Aufwändigkeit ist es für Personen, die weniger begeistert vom Kochen – Pardon: Zubereiten – von Nahrungsmitteln sind, oder zeitlich sehr eingebunden sind, in meinen Augen weniger geeignet, bzw fällt der Wechsel zur Rohkost schwerer, da man weniger Zeit für die Phase des Übergangs hat, in der man mehr Gerichte zubereitet die Gekochtes imitieren, bevor man sich umgewöhnt hat und vielleicht sogar weniger Aufwand als mit Kochen und Backen hat. Wenn man sich mit der Zeit an die Rohkost gewöhnt hat und weniger aufwändigere Gerichte zubereitet. Auch was die Bekömmlichkeit von bestimmten rohen Lebenmitteln - Kürbis, Kartoffel beispielsweise – angeht, bin ich recht kritisch. Zwar kann man sie marinieren und dörren, aber sind sie deshalb bekömmlich? Auch kann man die kritische Temperatur für Enzyme und Vitamine nicht einfach verallgemeinern.
Die Ernährung, die eine Krankheit heilt, ist in der Form nicht unbedingt für den Langzeitgebrauch tauglich. Diese Weisheit habe ich aus einem Artikel auf www.ein-langes-leben.de mitgenommen (genauen Link findet ihr unten), der sich sehr kritisch mit der Rohkosternährung auseinandersetzt – nach langjähriger Erfahrung damit.
Ich finde es wichtig eins zu bedenken: Je mehr man seinen Ernährungsplan einschränkt, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Mangel auftritt oder dass man unausgewogen isst. Man sollte wissen, was der Körper braucht! Ob (vegane) Rohkost-Ernährung nun gefährlicher ist als die „reguläre“ Ernährung der Massen, darüber möchte und kann ich kein Urteil fällen.


Mein persönliches Fazit:
Gesund essen“ empfinde ich als einen kompliziertes Thema mit vielen verschiedenen Herangehensweisen und vor allem individuellen Lösungen. Jeder Mensch hat meiner Auffassung nach seine eigenen körperlichen Schwächen und Stärken, genauso wie die verschiedenen Lebensmittel, die wir konsumieren. In dem Fall von Sergei Boutenko, der mit der Rohkosternährung sein Diabetes in Schach hält, meine ich, dass es eher in Kombination mit viel Sport ist, warum es ihm gelingt seinen Zuckerhaushalt zu regulieren (einige meiner Familienmitglieder haben ebenfalls diese Form von Diabetes; siehe auch Sergeis Youtube Video dazu unten). Obwohl auf der Seite der Familie steht, dass Sergei sein Diabetes „überwunden“ hat, kann ich es nicht so recht glauben. Ich bin mir sicher dass, auch wenn dieser junge Mann sich kein Insulin injizieren muss, er trotzdem regelmäßig seinen Blutzucker überprüfen muss (oder sollte – aber ich bin genausowenig Mediziner wie er). Ich finde es wichtig, sich mit Ernährung zu beschäftigen, um seinen persönlichen Ernährungsstil zu finden, der vertretbar und umsetzbar ist. Ich habe mich selbst niemals mit „militanten“ Vegetariern und Veganern identifiziert, und so ist es für mich interessanter, Elemente der Rohkosternährung in mein Leben zu inkorporieren. Mehr dunklen Salat essen, Smoothies trinken, und ich möchte mir auch gerne ein Dörrgerät zulegen und damit experimentieren. Auch wenn aus mir mit großer Wahrscheinlichkeit kein Rohköstler wird, so möchte ich doch etwas davon in meine Ernährung hinübertragen.


Quellen und zusätzliche Informationen:
"Raw Family“ Boutenkos
www.rawfamily.com Die „Raw Family“: Victoria, Sergei, und Valya Boutenko

www.ein-langes-leben.de
Ein Ayurveda Arzt und Rohköstler spricht über Ernährung und sehr umfassend über Mangelerscheinungen. Allerdings vertritt er eine etwas eigene, auf Wildkräutern basierende Ernährung. Trotzdem sind die Hinweise auf Mangelerscheinungen sehr interessant.

Eine Bilanz nach mehreren Jahren Rohkost, sehr kritisch und selbst-kritisch trotz Fortführung der Rohkosternährung, extrem lesenswert

Rohkost-Restaurants in Deutschland:

Blogs:


Bilder:
Allesamt von www.rohkost-rezepte.de!


Weitere Junikalender-Beiträge findest du in dieser Übersicht!

Kommentare:

  1. Bitte jetzt nicht schlagen - bei der mehrfachen Erwähnung der Familie Boutenko als klassische Vertreter der Rohkosternährung fiel mir dieses Buch ein, über das ich neulich gestolpert bin: "Rohkost & mehr" von Victoria Boutenko. Sie und ihre Co-Autoren, ebenfalls langjährige Rohköstler, propagieren darin als jetzt der Weisheit letzter Schluss einen geringen Anteil an gekochter oder gedünsteter Nahrung, unter besonderer Beachtung des Omega-3 Anteils in der Ernährung.

    http://www.amazon.de/Rohkost-mehr-Omega-3-Wohlbefinden-steigert/dp/3930243679/ref=wl_it_dp_o_pC_S_nC?ie=UTF8&colid=2855F6KUV48ML&coliid=I3LA3OE8GKRQKZ

    Ich weiss wirklich nicht so ganz, was ich davon halten soll - wenn es um Geld geht, traue ich vielen Leuten sehr vieles an marketingtechnischen Klimmzügen zu um einen grösseren Personenkreis anzusprechen. Oder sind die jetzt wirklich davon überzeugt als momentane Position?

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    1. Bitte gern kritisieren. Das finde ich nur gut. Ich sehe auch nicht alles genau so wie meine Gastautoren und finde konstruktiv hervorgebrachte Kritik grunsätzlich spannend! Die Boutenkos haben kange Zeit rein rohköstlich gelebt (ausgelöst durch die Krankengeschichte ihres Kindes), mittlerweile sind sie etwas davon abgekommen, integrieren auch Gekochtes wieder. Aber ich denke, dass sie durchaaus aus Überzeugung so argumentieren...
      Vielleicht gibt es aber noch wen, der mehr dazu weiß!? :)

      LG, Frau Momo

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  2. Ich wollte das jetzt nicht als Kritik verstanden wissen. Mehr als Ergänzung zur Erwähnung im Artikel. Wenn da jemand noch weitere Infos hat, würde mich das auch interessieren.

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  3. Vielen Dank für den Artikel, mein Thema grad! :-) Und überhaupt ist der Juni-Kalender ganz große Klasse, ich hab bis jetzt alle Artikel gern gelesen!
    Liebe Grüße!

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    1. Wie lieb von dir, Nadja! :)

      @Birgit: Silke von Roh macht froh oder Silke von Rohe Lust könnten sich damit auskennen. Die sind schon länger in Sachen Rohkost unterwegs.

      LG, Frau Momo

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  4. Hallo,

    das Thema Rohkost interessiert mich auch immer mehr. Ich bin geplagt von einer Neurodermitis und das leider schon seit meiner Kindheit. Ich bin nach langem recherchieren auf die Rohkost gekommen und habe jetzt im Grunde instant vom "Normalesser" auf vegane Rohkost umgestellt, wobei ich aber sagen muss, dass es bei mir meist Abends doch auch etwas gekochtes zum Salat gibt, da mir sonst mein Freund nicht mehr mitmachen würde. Und ich muss sagen, meine Neurodermitis ist wirkilch verschwindend gering geworden. Ich habe allgemein ein schöneres Hautbild und bin sehr glücklich damit. Für mir scheint das, was ich gerade tue, der richtige Weg zu sein. Und lustiger Weise ist es mir nicht wirklich schwer gefallen :)

    Danke für diesen tollen Beitrag, der aktueller nicht sein könnte!

    LG Chocobo

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    1. Liebe chocobo,

      wie wunderbar, dass du so von der Rohkost profitierst und es dir so gut damit geht! :)

      LG, Frau Momo

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